Wir sind gerade von einer sechswöchigen Reise nach Namibia und Südafrika zurückgekommen. Es fühlt sich gut an, zu Hause zu sein, nachdem wir 11.500 km gefahren sind und selten zwei Nächte am selben Ort verbracht haben. Trotzdem machen wir uns schon bereit, wieder aufzubrechen – diesmal nach Mittel- und Südamerika. Ich hoffe, ich schaffe es, den Blog zu aktualisieren, bevor wir uns wieder auf den Weg machen, aber die Zeit ist knapp und die Tatsache, dass es Weihnachten vor der Tür steht, hilft natürlich nicht.
Was ich jedenfalls schon verraten kann: das südliche Afrika ist ein unglaublicher Ort für Fotografen! Ich hatte eine großartige Zeit, beim Fotografieren der spektakulären Landschaften. Wüsten, Regenwälder, Berge, Meer – alles dabei. Aber selbst bei all den schönen Sanddünen, Schluchten und sternenklaren Nächten geht es bei den meisten der Bilder nur um eines: TIERE.
Das Fotografieren von Tieren war völlig neu für mich (abgesehen von dem einen oder anderen Fuchs oder Vogel in Südamerika), und es war spannend, etwas auszuprobieren, dass ich noch nie zuvor gemacht hatte. Obwohl es einige Zeit dauerte, bis ich mit dem langen Objektiv umgehen konnte, und endlich ein paar Bilder scharf herauskamen, war ich nie gelangweilt oder frustriert. Abgesehen von der Fotografie war ich nämlich ganz einfach fasziniert von den Safaris am frühen Morgen und dem stundenlangen Beobachten von Tieren die man sonst nur im Zoo zu sehen bekommt.
Wie schon gesagt, die Zeit ist knapp – aber ich werde mein Bestes tun, um noch vor meine Abreise ein paar neue Bilder hochzuladen. Es zahlt sich also auf, immer mal wieder hier reinzuschauen.
Charitsaub Wasserloch
Etosha National Park
Namibia
Canon EOS 7D
Canon EF 300mm f/2.8 IS USM
Canon EF Extender 2.0x III
ISO 400, f/8, 1/500 Sekunde
Beanbag
16. November 2012
Sonnenaufgang
Related Posts
08/07/2016
24/12/2015
07/01/2013
28/05/2011





Comments