Regelmäßige Leser meines Blogs erinnern sich vielleicht an meinen Post über die Reise zum Khangchendzonga Nationalpark im Nordosten von Indien. Ich erzählte damals von den Höhen und Tiefen, die ich während meines 13-tägigen Treks durch den Park erlebte – und ich erwähnte auch, dass noch mehr Bilder folgen würden…

It was freezing cold and soon after I had finished shooting “Himalayan Twighlight” from my chosen vantage point along Rathong River, I started packing my gear. Fog came creeping up the valley from behind me, blocking the sun and I was more than keen on crawling back into my sleeping bag. I was just about to peel off the ice that had accumulated on the legs of my tripod, when I saw that, amidst the fog, Kabru’s southern peak started catching some light. Wind was blowing snow around the ridgeline and the sun’s first rays painted a warm glow onto South Kabru’s south eastern face. Back to one: I grabbed my camera and long zoom from my bag, attached it to my tripod and composed a shot.

Warm sunrise light on Kabru South in Khangchendzonga National Park
Kabru's Awakening

Das Licht wurde immer intensiver, aber irgendwie fehlte der Szene noch der Kontrast. Obowhl meine frierenden Finger protestierten, wusste ich, dass ich noch meinen Polfilter herausziehen musste. Meine Filtertasche war ebenfalls vereist (die hängt immer unten am Stativ), und ich musste vorsichtig mit der Tasche und den Filtern umgehen, um sie nicht verdreckt herauszuziehen. Meine eiskalten Finger brauchten ein bisschen länger als sonst, um den Filter auf das Objektiv zu setzen, aber es ging sich gerade noch rechtzeitig aus. Ich drückte den Auslöser zweimal – dann war das Licht weg.

Rathong Valley
Khangchendzonga Nationalpark
Sikkim
Indien

Canon EOS 5D Mark III
Canon EF 70-200mm f/2.8L IS II USM @ 200mm
ISO 100, f/3.5, 1/250
Gitzo GT1541T
Pol-Filter

3. April 2013
Sonnenaufgang

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